Archiv der Kategorie: Europa

Reykjavik – und der teuerste Burger meines Lebens

Als ich auf meiner Reise zu unseren Partnern PolarHestar im Norden Islands zum ersten Mal in Reykjavik ankomme, bin ich erst einmal überrascht, wieviele Flugzeuge am doch eher kleinen International Airport Keflavik „rumstehen“. Mir wird schnell klar, dass Reykjavik als hipper Stoppover für Amerika oder andere Destinationen gerade in ist und deshalb ist auch mein Flieger im Februar bis auf den letzten Platz belegt. 80% der in Reykjavik ankommenden Menschen bleiben nur 2 Nächte und verleiben sich kurz den Golden Circle ein und jetten dann weiter. Eigentlich eine sehr traurige Entwicklung für dieses doch so wunderschöne und teilweise noch unberührte Kleinod im Norden Europas.

Bei meiner Ankunft habe auch ich nur einen Stoppover um noch am selben Tag weiter nach Akureyri zu fliegen, auf dem Rückweg jedoch habe ich mir extra 1 Tag für Reykjavik eingeplant.

Ich komme glücklicherweise am Domestic Airport an und habe es somit nicht weit in die Innenstadt – jaaaahaaa ich bin wieder alles gelaufen, und jaaaaahhaaa es war ne doofe Idee. Aber gesehen hab ich trotzdem alles.

Aber von vorne – man kommt von einem wunderschönen Überlandflug über die zerklüftete Bergwelt Islands übers Meer reingeflogen und ist tatsächlich fast schon mitten in der Stadt. Es empfiehlt sich vom Flughafen an den BSì, den Busbahnhof, zu fahren (oder zu laufen), dort gibt es Schließfächer in allen Größen, um das Gepäck loszuwerden. Vom Bsì kann man dann wirklich (ganz ehrlich) in die Stadt laufen. Ich starte mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Kirche Hallgrímskirkja, bei schönem Wetter lohnt es sich den Turm zu besteigen und sich einmal alles aus der Vogelperspektive anzuschauen. Von dort aus lasse ich mich durch die Stadt treiben. Es ist eine hübsche Kleinstadt mit bunten Häusern, netten kleinen Läden, in denen man 1.001 Strickpulli kaufen kann, aber auch einigen Museen, Kunstgalerien und natürlich dem Meer.

Ich gehe zunächst entgegen des Zentrums bis zum Höfdi – einem der ältesten und berühmtesten Häuser Reykjaviks. Erbaut wurde es 1909, weltweite Berühmtheit erlangte es durch ein Treffen von Michael Gorbatschow und Ronald Reagan. Sie trafen sich hier um die ersten Schritte zur Beendigung des Kalten Krieges einzuleiten.

Zugegebenermaßen ist es lediglich ein Haus, welches auch nur von außen besichtigt werden kann, aber bei schönem Wetter ist es ein schöner Spaziergang.

Und geht man durch die Innenstadt dort hin, kommt man am Phallusmuseum oder auch Penismuseum vorbei… Richtig gelesen, Reykjavik hat ein Museum dem männlichen Geschlechtsteil gewidmet. Ob sich der Besuch allerdings lohnt, kann ich nicht sagen, ich hab mir nur die Nase an der Scheibe platt gedrückt…

Zurück gehe ich am Wasser entlang und komme vorbei am Sólfar, dem Sonnenschiff, von Jón Gunnar Árnason. Das Kunstwerk ist eines der beliebtesten und meistfotografierten Kunstwerke der Stadt. Ich persönlich finde es irgendwie ein wenig unheimlich, als ob es aus „Fluch der Karibik“ entsprungen wäre 😀

Ein Stück weiter, unten am Hafen, steht die Harpa, das neue Opernhaus. Von den Isländern entweder geliebt oder gehasst, finde ich sie wunderschön, von außen, aber vorallem von innen. Es macht tatsächlich Spass hier eine zeitlang zu verweilen und die Architektur auf den verschiedenen Ebenen auf sich wirken zu lassen. Und um einmal das FreeWiFi zu nutzen 😉

Wer gerne Fisch isst, sollte dies ebenfalls am Hafen tun – hier warten einige Fischlokale auf ihre Gäste.

Ebenfalls von dort starten die Bootsausfahrten zur Walbeobachtung – am einfachsten kann man sich in der Touristeninformation in der Innenstadt Infos und auch Tickets holen – und sich natürlich über alles andere was so in Island los ist, informieren.

Von der Harpa aus, lasse ich mich einfach im Zickzack durch die Stadt treiben, vorbei am Tjörnin See, dem Rathaus und vielen schönen Häusern – davon gibt es wirklich einige in Reykjavik. Was aber vorallem allgegenwärtig ist und wirklich einen längeren Spaziergang durch die Strassen wert ist, ist die Graffitti-Kunst in Reykjavik. Hier sind wahre Künstler am Werk und verschönern das gesamte Stadtbild mit ihren tollen Kunstwerken.

Unter folgendem Link gibt es eine Karte mit den bedeutendsten Street Art Werken der Stadt:
Street Art Karte Reykjavik

Irgendwann überkommt mich ein leichtes Hungergefühl und ich mache mich auf die Suche nach einer netten Kneipe, Bar oder ähnlichem…. Auswahl gibt es genug, ich kann mich nur nicht entscheiden. Letztendlich lande ich in einer Bar mit Burger, Pommes und einheimischen Bieren. Es ist reichlich, super lecker und super teuer – geschlagene 32,- Euro muss ich dafür berappen!

Aufs Teuerste gestärkt gehts jetzt die Shopping Meile Laugavegur und ihre Seitensträßchen hoch und runter. Es gibt, wer hätte es gedacht, viele Strickwaren, unter anderem die Knitting Association. Das Besondere daran, dort werden Strickwaren von überall her verkauft. An jedem Teil hängt der Name der Herstellerin und an sie geht auch das meiste Geld des Verkaufspreises.

Ansonsten gibt es wirklich coole Läden, kleine Labels, Klamotten, Dekosachen, aber natürlich auch einiges an Touri-Ramsch. Teuer ist alles, aber es ist trotzdem ein netter Einkaufsbummel.

Da mein Flieger schon früh am nächsten Morgen geht, fahre ich gegen 18 Uhr mit dem Bus Richtung Flughafen Keflavik in dessen Nähe mein Hotel für die Nacht ist. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und ist auch nochmal eine nette Tour durch die Vororte von Reykjavik und über öde, aber trotzdem reizvolle Lavafelder.

Fazit: ein Tag, vielleicht auch zwei Tage, reicht vollkommen in Reykjavik. Es sei denn, man möchte das eine oder andere Museum noch besuchen bzw. sich für die einzelnen Sachen mehr Zeit lassen. Trotzdem finde ich Reykjavik eine total hippe und moderne Stadt in der es Spass macht sich treiben zu lassen und das Flair auf sich wirken zu lassen.

Wichtig zu wissen wäre noch

  • wirklich mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Auch früh morgens. Habs nicht geglaubt, aber der Airport ist so klein, dass die Sicherheitskontrolle ewig dauert.
  • Bei Einkäufen über 6.000,- IKR kann man sich die Mehrwertsteuer am Flughafen wieder holen. Wie das genau funktioniert würde ich vor Abflug nochmal aktuell recherchieren.
  • Man braucht kein Bargeld – selbst den kleinsten Betrag kann man in Reykjavik mit der Kreditkarte bezahlen.
  • Fast überall kann man seine Kaffeetasse immer wieder auffüllen, wenn man einmal dafür bezahlt hat. Selbst am Flughafen gibt es free refill. Großartig, oder?
  • Was ich von meinem Nebensitzer auf dem Hinflug noch gelernt habe – unter folgendem Link könnt ihr euch die maximal möglichen Kombinationen an Alkoholeinkauf für den Duty Free anschauen 😉

Wenn Kinderträume wahr werden – einmal im Leben muss ein Pferdemädchen nach Island!

Oder auch öfter, denn ich kann euch gleich vorab sagen, das war nicht mein letztes Mal auf der Insel aus Feuer und Eis.

Wobei, vielleicht doch, denn eigentlich habe ich bald keine Lust mehr mit mir zu verreisen, es hat einfach immer alles Verspätung, wenn ich mit mir unterwegs bin. Das macht so langsam echt keinen Spass mehr.

Ich starte schon mit Verspätung in Reutlingen, verpasse selbstverständlich meinen ICE in Stuttgart, komme mit dem nächsten ICE verspätet in FFM an, der Shuttlebusfahrer zu Terminal 2 hat natürlich alle Zeit der Welt und ich schubbse meinen Koffer gerade noch so in die Gepäckaufgabe – 10 Minuten bevor diese schließt. Also das war jetzt auch mir – ich gehöre zur Sorte Letzter-Drücker ist schon noch ok – ne Spur zu viel. Aber egal, ich komme just-in-time und kann direkt am Gate anstehen. Joa und dann, dann fliegen wir doch tatsächlich mit 1 Stunde Verspätung los…. Puh echt ey, meinen Anschluss in Reykjavik nach Akureyri sehe ich schon schwinden, ABER, eins muss man mir ja lassen – das mit der Verspätung hab ich echt drauf. Selbstverständlich hat auch der Flieger nach Akureyri Verspätung und ich schaffe es doch tatsächlich bis ans Ziel….

Ich fliege zum ersten Mal mit Icelandair und Air Iceland Connect und bin total begeistert – man hat angenehm Platz, jeder hat einen Bildschirm mit USB-Anschluss, es gibt für 4,- Euro WLAN während des Flugs, für die Verspätung bekomme ich sogar einen Essensgutschein und die Mädels im Flieger sind unglaublich nett und zuvorkommend.

Der Anflug auf Akureyri ist spannend – wir kommen über den Fjord rein und setzen gefühlt 1m nach der Wasserkante auf.

Juliane und Stephan holen mich ab und sind tiefentspannt, wenn man auf Island lebt ist man es offenbar gewohnt, dass Leute zu spät, gar nicht oder irgendwann ankommen. Ich beziehe mein Zimmer in einem der Sommerhäuser und werde gleich am ersten Abend mit Polarlichtern belohnt. Wie abgefahren! Der ganze Himmel ist grün! Sowas verrücktes, leider sieht man auf meinem einzigen geglückten Bild nicht, wie toll es in Wirklichkeit aussieht. Schon der erste Grund, warum ihr unbedingt mal selbst nach Island reisen solltet.

Am nächsten Morgen lerne ich dann alle Mädels die derzeit auf dem Hof mithelfen kennen und darf das erste Mal reiten. Wider aller Prophezeiungen diverser Menschen in meinem Umfeld, ist es alles andere als den ganzen Tag dunkel und dazuhin habe ich noch eine Woche mit super Wetter erwischt – es ist wärmer als zuhause. Im Februar wird es gegen 8 Uhr hell und gegen 19.30 Uhr dunkel und dazwischen ist es ganz „normal“ hell, wie bei uns auch. Aber das mit der Sonne, die nie untergeht im Sommer, das will ich schon auch mal noch erleben. Sie dopst dann nur für einen kurzen Moment auf dem Meer auf und geht dann sofort wieder hoch.

Ich bin noch nie getöltet und meine ersten Versuche darf ich auf Nagli machen, er töltet fast von allein, so dass ich mich erst mal an das Gefühl gewöhnen kann. Und das ist unbeschreiblich – es bewegt sich einfach gar nichts unter einem, man könnte stundenlang so reiten, weil es überhaupt nicht anstrengend ist. Die nächsten Tage versuche ich mein Glück auch noch mit anderen Pferden, aber so einfach ist das gar nicht und ich freue mich tierisch, wenn ich es schaffe den Tölt „einzuschalten“.


Um diese Jahreszeit ist nur eine kleine Herde Pferde für Stundenritte am Hof, sowie die Jungpferde, welche vor dem großen Trubel im Sommer trainiert werden, die große Herde (140 Pferde) steht den ganzen Winter auf einer riesigen Weide und ruht sich für den kommenden Sommer und die längeren Touren aus. Was für ein traumhaft tolles Leben – sie sind so freundlich und zufrieden mit sich und der Welt, das ist wirklich zu beneiden. Auch wenn ihnen der Wind ganz schön um die Ohren pfeift, aber sie haben ja ein seeeehr dickes Fell.

Außer den 160 Pferden gibt es noch ca. 300 Schafe auf dem Hof – die klassischen Islandschafe, aus deren Wolle die berühmten Pullis gestrickt werden.

Damit ich auch ein bisschen was von Island zu sehen bekomme, nimmt Stephan sich die Zeit und macht mit mir und 2 der Mädels (Ride & Work Island) einen Ausflug an den Myvatn, den sogenannten Mückensee. Unterwegs halten wir noch am Godfoss, an einem Vulkankrater, an stinkenden Schlammfeldern und und und. Stephan weiß über alles Bescheid, kennt jeden Stein, jeden Krater, jede heiße Quelle und ist dazu noch super witzig. Man merkt ihm an, dass er sein Land und seine Pferde unglaublich liebt und nichts anderes machen möchte, als das, was er tut.

Je mehr ich von Island sehe (und rieche – ich sag nur Stinkeschlamm) um so mehr wird mir klar, dass ich das alles hier nochmal im Sommer, wenn alles grün ist und die Schafe auf den Weiden sind, am Liebsten zu Pferd, nochmal sehen und erleben muss.

Die Landschaft auf Island ist einfach nur atemberaubend, etwas anderes fällt mir dazu nicht ein – riesige Lavafelder, zerklüftete Felsformationen, von früheren Erdbeben aufgebrochene Erde, Gletscher, Seen, Wasserfälle, hier herrscht noch die Natur und nicht der Mensch. Einfach nur traumhaft schön!

Neben den offensichtlichen Schönheiten auf Island, gibt es auch einige Kuriositäten, die für einen Nicht-Isländer nur schwer zu greifen sind. Elfen und Trolle…. Während so gut wie alle Trolle versteinert sind, gibt es wohl noch einige Elfen auf Island. Um deren Belange und die der Menschen unter einen Hut zu bekommen gibt es in Reykjavik extra eine Elfenbeauftragte! Beim Bau von neuen Straßen oder Gebäuden wird beispielsweise immer darauf geachtet, dass nicht in Elfengebiet eingedrungen wird. Sollte dies doch der Fall sein, so wird die Elfenbeauftragte gerufen, um zu verhandeln und um beide Seiten zu hören und zu vermitteln. Wer unerlaubt in Elfengebiet eindringt, dort mäht oder baut, muss damit rechnen, dass ihm seltsame Unfälle passieren, die Maschinen kaputt gehen oder ähnliche nicht greifbare Ereignisse zustossen. Sogar in offiziellen Bauplänen werden Elfensteine (dort befindet sich eine Elfensiedlung) eingezeichnet!

Da ich außerhalb der Saison auf Island und bei PolarHestar bin, finden „nur“ Stundenritte statt und auch die nur, wenn es das Wetter und die Bodenbedingungen erlauben. Daher bleibt für mich Zeit auch „alles andere“ kennenzulernen – ich helfe Schafe füttern, darf mit Stephan auf einem anderen Hof Pferde holen (was ein wirklich lustiges und ereignisreiches Erlebnis ist, Pferdefang auf isländisch  ) und der Hufschmied kommt.

Viel zu schnell sind meine Tage bei Juliane und Stephan vorbei und ich muss wieder nach Hause. Mein Flieger geht in Akureyri um 8.25 Uhr. Als Julla mir sagt, dass wir um 7.15 Uhr losfahren bin ich etwas irritiert, aber sie meint, dann können wir noch in Ruhe einen Kaffee trinken. Woraufhin ich noch irritierter bin – fahren wir doch 30 Minuten zum Flughafen…. Einchecken, Sicherheitskontrolle, das übliche Prozedere läuft in meinen Kopf ab, aber ich denke mir, sie werden schon wissen was sie da tun und sonst bleib ich halt noch eine Weile, wenn ich meinen Flieger verpasse.

Und tatsächlich dauert es einfach mal 1 Minute zum einchecken. Die Dame am Counter will nicht mal meinen Pass sehen, den muss ich nur auf dem Weg zum Flieger zeigen! Wir haben tatsächlich ausreichend Zeit noch in Ruhe einen Kaffee zu trinken und zu quatschen.

Schweren Herzens verabschiede ich mich also von Stephan und steige in den Flieger nach Reykjavik. Hier solltet ihr unbedingt auf der linken Seite sitzen – der Ausblick ist phänomenal!!

Nach einer knappen Stunde Flug komme ich in der Hauptstadt an und habe mir noch 1 Tag zur Erkundung eingeplant – mein Heimflug geht erst am nächsten Morgen.

Was die Hauptstadt zu bieten hat – das könnt ihr in meinem nächsten Blogbeitrag lesen.

PolarHestar jedenfalls ist ein Ort mit wunderbaren Menschen, in sich ruhenden Pferden und zuckersüßen Schafen. Wer bei Juliane und Stephan zu Gast ist, erlebt Island pur und auf die allerallerschönste Art und Weise. Ich werde definitiv zurück kommen und mir diesen Traum noch in Farbe anschauen – wenn alles blüht, die Wiesen satt grün sind, die Schafe auf den Weiden grasen und unter mir ein zufrieden schnaubender Isländer fröhlich vor sich hin töltet.

Hier findet ihr alle Ritte und weitere Informationen.

Sommersonnenwende
Faszinierender Norden
Herbstfarben und Nordlichter
Zwischen Fjord und Elfental

Ein schneller Araber und die beste Paella der Welt

von Katharina Luz

Bei meinem neuesten Abenteuer im Sattel geht es diesmal nicht auf den afrikanischen Kontinent, sondern nur knappe zwei Flugstunden gen Süden an die Costa Brava zu unseren neuen Partnern Catalonia Horse Trails.
Mein Ritt beginnt Sonntagabend am Flughafen in Barcelona, also beschließe ich am Samstagmorgen zu fliegen und mir noch, wie der Schwabe so schön sagt, s’Städtle anzuschauen – ich bin schwer beeindruckt, aber dazu später mehr! Näheres findet ihr hier. Ein schneller Araber und die beste Paella der Welt weiterlesen

Badminton Horse Trials 2015

Während meine Kollegen bei der internationalen Vielseitigkeit in Marbach die Pimms- und Sektbar schmeissen und nebenbei Kunden über unsere fantastischen Reisen beraten, darf ich dieses Jahr die Reise nach England zu den Badminton Horse Trials antreten – ein lang gehegter Wunsch, welcher sich aufgrund der Zeitgleichheit der beiden Veranstaltungen nie verwirklichen lies. Aber mit einem tollen Team und entsprechender Vorarbeit konnte ich mir dieses Jahr meinen Wunsch erfüllen!

Badminton Horse Trials 2015 weiterlesen