Ingrid Klimke und die Girls on Fire in Botswana – und es bleibt die Frage: was ist Schnatterwild und lässt es sich zähmen?

von Katharina Luz

Ich starte zur 2. Auflage einer Reitsafari mit Ingrid Klimke – immer noch DER Ingrid Klimke – Olympiasiegerin, Europameisterin, Deutsche Meisterin, Westfälische Meisterin, unzählige Siege und Platzierungen in Vielseitigkeits-, Dressur- und Springprüfungen, nur mit dem Unterschied, dass wir uns inzwischen gut kennen und ich mich schon tierisch auf eine Woche bei Limpopo Horse Safari in Botswana mit Ingrid und ihren Freundinnen freue!
Doch während ich so am Gate sitze und auf meinen Flieger warte, beschleicht mich plötzlich doch ein klein wenig Aufregung – was wenn eine vom Pferd fällt? Oder es die ganze Woche regnet? Oder das Essen nicht schmeckt? Oder wir keine Tiere sehen? Oder oder oder – je mehr Zeit vergeht umso länger wird meine Liste und umso absurder werden die „Oder“!

Doch zunächst einmal muss ich dort ankommen. Mein Flieger ist bis auf den letzten Platz gestopft voll und ich habe das „Vergnügen“ einen Sitznachbarn zu haben, der offensichtlich nicht die beste Kinderstube genossen hat. Aber was soll´s, ich darf nach Afrika und außerdem kommt bereits der neue Film über Mandela „Mandela – the long walk to freedom“ im Auswahlprogramm. Also stöpsle ich mir die Kopfhörer in die Ohren, schalte alle anderen Sinne auf Durchzug und lande nach 10 Stunden in Johannesburg.
Nach und nach trudelt auch der Rest unserer Reisegruppe ein und wir machen uns auf den Weg nach draußen, wo wir einen Vertreter der Aircharterfirma, welche uns nach Botswana fliegen wird, treffen sollen. Uns erwartet dort Max – Max lebt seit 5 Jahren in Südafrika, kommt aus Deutschland und ist aktiver Dressurreiter! Natürlich kennt er Ingrid und freut sich, so einen prominenten Gast zu haben, wie klein doch die Welt ist.

Nach weiteren 2 Stunden Flug landen wir sicher und vergnügt auf dem Limpopo Valley Airstrip. Noch kurz einreisen und unser Guide West bringt uns und unser Gepäck zu den Ställen von Limpopo Horse Safari. Natürlich werden wir schon von Louise erwartet. Es gibt ein großes Hallo, jeder stellt sich vor und dann erwartet uns ein leckeres Mittagessen. Während des Mittagessens klärt uns Louise über die Pläne für die kommende Woche auf – beim Anblick des Limpopo Flusses bin ich gespannt wie die aussehen werden. Der hat nämlich fast soviel Hochwasser wie im letzten Jahr und das  bedeutet, dass der Versorgungstruck Schwierigkeiten hat alle Camps zu erreichen. Und so ist es dann auch, wir werden die erste Nacht an den Ställen verbringen und ab dann wird von Tag zu Tag entschieden wo wir schlafen werden – Louise vollbringt in dieser Woche ein wahres Meisterwerk an Organisation! Für uns ist es Abenteuer pur und aus der ursprünglich gebuchten Tuli-Safari wird eine Two Mashatu-Tuli-Lodge-Ritt-Safari, es ist von allem etwas dabei und so genießen wir den Komfort fester Lodges mit Pool, die Romantik des afrikanischen Sternenhimmels über dem Bett und die Gemütlichkeit vom Basiscamp Two Mashatu mit seinem neuen Pool.

Nach dem Mittagessen brechen wir zu einem ersten Kennenlern- und Erkundungsritt auf. Ich reite Wilson einen quirligen kleinen Vollblüter, genau wie ich es mag, der sich aber aufgrund seines Temperaments nicht unbedingt als Papparazzi-Pony eignet – für die kommenden Tage wird daher Vaillant der Mann an meiner Seite sein. Dieser Friesen-Vollblut-Mischling ist einfach klasse! Wenn ich vom Pferd aus Bilder machen will bleibt er brav stehen ohne zu zappeln, wenn ich absteige um ein Gruppenbild zu machen grast er entweder friedlich hinter mir oder reiht sich mit den anderen ins Gruppenbild (!) ein, im Galopp lässt er sich prima einhändig steuern und passt dabei noch auf den Weg auf, so dass wir nicht plötzlich irgendwo im Gebüsch landen und wenn ich mal keine Lust zum Fotografieren habe, dann genieße ich seinen herrlich runden und spritzigen Galopp, dabei geht er wie von allein durchs Genick und steht fein an den Hilfen – wieder einmal möchte ich meinen vierbeinigen Begleiter mit nachhause nehmen!

Auf unserem ersten Ritt treffen wir unter anderem auf eine große Leopardschildkröte – sehr selten zu sehen, insbesondere in dieser Größe, unsere Pferde beäugen diesen Stein der sich plötzlich bewegt eher skeptisch. Nach ein paar erfrischenden Galopps kehren wir fröhlich schnatternd zum Stall zurück und genießen unser erstes kühles Windhoek während unsere Pferdchen sich ein ausgiebiges Sandbad genehmigen.
Am nächsten Morgen werden wir früh geweckt, um 6.30 Uhr geht´s ab in den Busch – dank des vielen Regens ist alles grün und der Boden ist über und über mit kleinen gelben Blümchen bedeckt, was für ein lieblicher Anblick und das in Botswana, einem normalerweise doch sehr trockenen Land. Und dann kommt es wie es kommen muss – kurz vor dem Stall fängt es an zu regnen, wir werden nass bis auf die Haut und ich habe ein Flughafen Déjà-Vu…
Für die nächsten 2 Nächte sind wir im Rock Camp untergebracht, einer idyllischen kleinen Lodge mit festen, reetgedeckten Bungalows im typisch afrikanischen Stil, einem Pool und einem gigantischen Two Mashatu-Baum als Mittelpunkt der Lodge – herzlich Willkommen im Land der Giganten! Nach einem leckeren Lunch und einem weiteren afrikanischen Regenguss geht´s zum Game Drive und wir entdecken doch tatsächlich ein weiteres Indiz dafür, dass der Tuli-Block Land der Giganten heißt – eine kleine Herde Elefanten mampft sich gemütlich durch das saftige Grün in der untergehenden Abendsonne und lässt sich von uns so gar nicht stören.

Am nächsten Morgen genießen wir einen herrlichen Ritt (ohne Regen) mit vielen Giraffen, Zebras und Impalas. Wir starten einen ersten Versuch für Ingrids Sponsoren ein paar Werbebilder zu schießen. Louise´ super ausgebildete und absolut mutige Buschponies haben zwar keinerlei Probleme mit Elefant, Giraffe und Co., aber ein Werbebanner haben sie noch nie gesehen und lassen uns das auch entrüstet wissen – selbst die Giraffen im Hintergrund schauen etwas sparsam und fragen sich, was wir da so treiben.  Wir entschädigen unsere Vierbeiner mit ein paar Sprüngen auf der hauseigenen Geländestrecke – yipieeeeh!

Am Nachmittag bekommt Louise von Ingrid ihre erste Dressurstunde. Sie ist mit ihrem Pferd Coolmore in allen Sätteln unterwegs und in der Dressur arbeiten sie gerade an den fliegenden Wechseln und den Galopppirouetten – Louise möchte bald ihren ersten Prix St. Georges reiten. Wo sie den reiten wird? Bei sich zuhause auf ihrem Dressurviereck, das Ganze wird gefilmt und dann stellt sie es auf einer Internetplattform online und ein echter Richter bewertet den Ritt und gibt ihr eine Wertnote – man lernt doch einfach nie aus, was es nicht alles gibt. Aber wenn der nächste Turnierplatz 8 Stunden entfernt ist und dazwischen ein unüberquerbarer Fluss mit Hochwasser liegt, dann macht bekanntlich die Not erfinderisch! Die 3 arbeiten hart in der Mittagssonne, doch man merkt, dass Pferd und Reiterin die Temperaturen gewohnt sind, sie kommen weder außer Atem noch sonderlich stark ins Schwitzen….

Beim abschließenden Sundowner-Drive bekommen wir noch einen besonderen Leckerbissen gezeigt – 2 Geparden machen gemütlich Siesta unter einem schattenspendenden Baum und ruhen sich für die nächste Jagd aus. Auf der Fahrt zurück zur Lodge ist das Schnatterwild wieder zugegen und umschwirrt uns wie ein Schwarm Fliegen 😉

Der nächste Tag bringt strahlenden Sonnenschein, wir brechen früh auf, da wir heute von Rock Camp zu Camp Kgotla reiten und uns damit ein langer Ritt bevor steht.
Da wir einiges an Strecke zurücklegen müssen bleibt keine Zeit für Streunereien rechts und links des Wegs, aber alles was uns unterwegs begegnet, wird natürlich ausgiebigst begutachtet. So auch ein Straußenei, welches mutterseelenallein im Busch liegt. Es macht die Runde und West erklärt uns so Allerlei über Straußeneier und Strauße. Unter anderem, dass so ein einzelnes Ei aus dem Nest ausgestoßen wurde, weil es nicht befruchtet ist. Vermutlich liegt es hier schon eine Weile, deshalb würde es auch so stinken. Jap, nicht nur das Ei stinkt, auch unsere Hände und wie!! Ein schlechtes Hühnerei stinkt ja schon, aber 24 schlechte Hühnereier verpackt in einer großen Schale….
Unterwegs begegnen wir noch einer wütenden Elefantenherde, die zum Glück weit genug entfernt ist und kurz vor unserem Camp, bei einem letzten Galopp, gesellt sich doch tatsächlich eine Herde Zebras zu uns und galoppiert völlig gelassen neben uns her! Was für ein tolles Gefühl!
Damit kommen wir erschöpft aber glücklich in Camp Kgotla an. Uns erwartet ein Holzkral unter einem riesigen Baum und in diesem Kral stehen doch tatsächlich richtige Betten mit richtigem Bettzeug, ein Nachtisch mit Lampe, ein Bettvorleger (!) vor jedem Bett und unser Gepäck! Da das Wetter noch immer etwas wackelig ist, hat Louise für alle Fälle noch die Zelte aufbauen lassen, wir werden sie aber nicht brauchen. Die Pferde freuen sich auf ihr Heu im Schatten der umstehenden Bäume, sie werden abgeduscht, gebürstet, gefüttert und getränkt und fühlen sich sichtlich wohl in ihrem „Stall“.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause, uns ist allen klar, dass der tägliche Mittagsschlaf zuhause seinen Tribut fordern wird, brechen wir auf zu einem Sundowner-Drive mit spektakulärer Kulisse. West und Mpho schleppen die Kühlbox einen Felsen hinauf und da oben liegt uns doch tatsächlich Botswana zu Füßen! Was für ein Ausblick! Wir sind ganz aus dem Häuschen und wir stellen fest, dass Schnatterwild auch auf Felsen lebensfähig ist.
Die Nacht unter afrikanischem Sternenhimmel ist herrlich – warm eingekuschelt unter einer Daunendecke mit den vertrauten Geräuschen der Pferde nebenan, schlafen wir wie die Babies.

Am nächsten Tag machen wir einen kürzeren Ausritt in die Umgebung, um unseren Pferden eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und suchen uns ein paar nette Hindernisse für den einen oder anderen Hüpfer. Am Nachmittag wollen wir eigentlich mit West in ein naheliegendes Dorf fahren doch auf dem Weg dorthin stolpern wir über eine riesige Elefantenherde! Es ist alles dabei, Mütter, Bullen, Babyelefanten von ganz klein bis Teenager – der Hammer! Das Dorf ist schnell vergessen und wir lassen die Herde einfach um uns herum grasen und genießen die Ruhe die die Dickhäuter ausstrahlen – Schnatterwild scheint sich nicht in die Nähe von Elefanten zu wagen. Irgendwann zieht die Herde weiter und wir fahren ebenfalls weiter. Nur ein paar hundert Meter entfernt verschwindet gerade eine weitere Herde im Busch und wir hören wütendes Getröte – durch eine kleine Lücke im Busch erkennen wir einen einzelnen Elefanten der sich offensichtlich von einem Impala zur Weißglut treiben lässt! Das Impala hopst um ihn herum und der junge Bulle versucht es zu verjagen und ist dabei stinksauer! Wir müssen lachen und hören ihn noch eine ganze Weile laut schimpfen, obwohl wir schon lange weitergefahren sind.
West und Mpho haben uns einen noch schöneren Sundowner-Platz versprochen als am Tag zuvor – wir glauben es ihnen nicht, bis wir uns auf einen weiteren Felsen hochgekämpft haben. Unter uns liegt eine unvorstellbare Weite mit friedlich grasenden Tierherden, ein Fluss, verrückte Felsformationen und auf unserem Fels wächst ein kleiner Two Mashatu-Baum. Wir sind uns alle einig, dass dieser Platz wirklich noch schöner ist als der vom Vorabend und keine von uns kann sich in diesem Moment vorstellen in ein paar Tagen wieder zuhause in Deutschland dem Alltag ausgeliefert zu sein.

Es ist Freitag und wir verlassen unser Camp unter den Sternen Botswanas und reiten weiter zum Camp Naledi, einer lieblichen Lodge mitten im Busch mit einem herrlich kühlen Pool – wir haben somit von der Tuli Safari wieder in den Lodgeritt gewechselt und genießen die Annehmlichkeiten einer festen Unterkunft. Als wir dort ankommen liegt ein unvergesslicher Ritt hinter uns!
Nicht lange nachdem wir losgeritten sind treffen wir auf 2 völlig entspannte Elefantenbullen, welche gemütlich im Busch stehen und einen Snack zu sich nehmen. Sie lassen uns unglaublich nahe an sich heran und man hat das Gefühl sie warten bis wir alle unsere Fotos geschossen haben und dann ziehen sie weiter. Was für ein unglaubliches Sighting! Selbst West, der jede Woche Elefanten sieht, lässt sich von Mpho mit einem der Bullen fotografieren und ist total überwältigt wie nah uns die beiden an sich heran gelassen haben!
Nach einem leckeren Lunch und dem schon obligatorischen Mittagsschlaf erkunden wir nachmittags den Busch zu Fuß – ein komisches Gefühl, vor allem als West uns ein kurzes Sicherheitsbriefing gibt: wenn wir einem Löwen begegnen, NICHT wegrennen, langsam rückwärts gehen und ihm dabei in die Augen schauen, wenn wir einem Leoparden begegnen, NICHT wegrennen, langsam rückwärts gehen und ihm dabei NICHT in die Augen schauen – äh ok, an den großen Augen meiner Mit(st)reiterinnen erkenne ich, dass sie dasselbe denken wie ich – hoffentlich weiß ich das noch, wenn ich einem von beidem begegne! Die Sorge ist allerdings unberechtigt, wir widmen uns auf unserem Walk den kleineren Lebewesen im afrikanischen Busch. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass die eine oder andere von uns vor einem Löwen weniger Angst hätte als vor den diversen Heuschrecken, Spinnen und Crickets die uns West und Mpho zeigen…
Vor dem Abendessen machen wir noch einen kleinen Abstecher bei unseren Pferdchen vorbei und fotografieren uns gegenseitig mit unseren tapferen und liebgewonnenen Reisepartnern.

Der Samstag bringt herrlichstes Wetter und traumhaft schöne Landschaft mit sich – wir packen nochmal unsere Banner für ein paar Fotos aus und inzwischen sind auch unsere Buschponies Werbe-Profis, mein kleiner Vaillant reiht sich sogar ohne mich ins Gruppenbild ein!
Unser vorletzter Ritt beschert uns Tiere satt! Wir treffen noch zweimal auf Elefanten im Busch, sehen riesige Impalaherden mit kämpfenden Böcken die uns überhaupt nicht wahrnehmen, Kudus, Eland, eine Herde Zebras gesellt sich während eines Galopps zu uns und kurz vor zuhause treffen wir noch auf eine große Herde Giraffen. Ein alter, unglaublich mächtiger Bulle ist in Posierlaune und lässt uns super nah an sich heran, so dass wir traumhafte Bilder von ihm und uns schießen können! Was für ein toller Abschluss für eine so schöne Woche!

Zurück bei den Ställen genießen wir ein leckeres Mittagessen und Louise bekommt eine weitere Dressurstunde von Ingrid – am Sonntag wollen sie die Aufgabe üben!
Danach geht es mit dem Boot flussabwärts zu unserer letzten Nacht ins Basecamp Two Mashatu. Am letzten Abend ist natürlich das nicht nur tag-, sondern auch nachtaktive Schnatterwild hyperaktiv und die 3 Überraschungsgäste Philip, Gerti und Rainer tragen ihr Übriges dazu bei.

Da wir vor unserer Abreise gerne noch einen kurzen Ritt machen möchten, werden wir früh geweckt, schnappen uns ein schnelles Frühstück und ab geht´s zum Boot um diesmal flussaufwärts zu den Ställen zu gelangen. Die Strömung ist stark und das Boot kommt nur mühsam voran, also drehen wir um und die Hälfte steigt wieder aus, ich bleibe mit 3 weiteren Mutigen und West im Boot. Auch mit weniger Ballast müht sich das Boot fürchterlich und der Motor hört sich wie ein frisierter Küchenquirl an! Wir lassen uns in eine flache Stelle treiben und gehen zu Fuß zurück zum Camp – einer der beiden Motoren ist kaputt, wir müssen erst mal abwarten. Aber Louise wäre nicht Louise, wenn sie nicht auch das organisiert bekommen würde! Wir gehen zu Fuß 20 Minuten durch den Busch zu einem Seitenarm ohne Strömung, dort kann das Boot auch mit nur einem Motor übersetzen. Auf der anderen Seite wartet bereits Louise mit dem Auto und fährt uns zum Stall.
Unser Ritt fällt leider aus, aber die Dressuraufgabe wird noch geritten und auch gefilmt, so dass Louise auch in der Zukunft noch von ihrem Unterricht mit Ingrid zehren kann.

Nach einem letzten Mittagessen ist es an der Zeit Adieu zu sagen – ich verabschiede mich nicht nur von Louise, West, Mpho und meinem genialen Vaillant, sondern auch von Ingrid und der ganzen Truppe, denn meine Reise ist bei Limpopo Valley Horse Safari noch nicht zu Ende!

Doch zunächst bleibt unsere gemeinsame Woche bis zum Schluss ein Abenteuer, denn wirklich erst kurz vor knapp ist das Boot repariert, bringt alle über den Fluss und dann geht’s ab nach Johannesburg zum Flieger – hoffentlich ohne Stau und Zwischenfälle!

Wieder einmal liegt eine tolle Woche hinter mir, ich hatte die Ehre nicht nur mit einer Olympiasiegerin den afrikanischen Busch zu erkunden sondern durfte eine Woche mit wahnsinnig netten und interessanten Menschen und genialen Pferden verbringen! Das Team um Cor und Louise hat in dieser Woche wirklich Unglaubliches geleistet, um uns trotz der etwas widrigen Umstände eine unvergessliche Safari zu bieten, aber vor allem, und das ist uns von pferdesafari so wichtig, leben sie für und mit ihren Pferden!

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